Herzlich Willkommen!
Herzlich Willkommen!

Elgin Justen

Diplom-Heilpädagogin in

eigener mobiler Praxis

 

geb. am 30.01.1978,

verheiratet, zwei Töchter

seit 04/2016

Schulsozialarbeit im Privaten Gymnasium in Marienstatt, Caritasverband WW/Rhein-Lahn

 

seit 01/2016

Wiederaufnahme aller Förder- und Beratungstätigkeiten nach der Elternzeit

 

seit 01/2010

Selbstständige Diplom-Heilpädagogin

Helpädagogische Diagnostik, Einzel- und Gruppenförderung entwicklungsverzögerter und verhaltensauffälliger Kinder, Erziehungsberatung, Integrative Spiel- und Turngruppen für Kleinkinder, Kooperation mit der Katholischen Familienbildungsstätte WW/Rhein-Lahn

 

11/2006-11/2009

Elternzeit; erste selbstständige Tätigkeiten auf Honorarbasis

 

2004-2009

Angestellte im Zentrum für Frühbehandlung und Frühförderung (ZFF) in Köln

Einzel- und Gruppenförderung entwicklungsverzögerter und verhaltensauffälliger Kinder, Heilpädagogische Diagnostik, Leitung von Psychomotorikgruppen, Leitung von Sprachfördergruppen, v.a. für Migrantenkinder in Kölner Grundschulen, Konduktive Förderung nach Andras PETÖ, Eltern- und Erziehungsberatung nach dem Triple-P-Programm

 

12/2003

Erlangung des akademischen Grades der „Diplom-Heilpädagogin“ an der   Universität zu Köln

 

2001-2003

Studienbegleitende Tätigkeit im Zentrum für Frühbehandlung und Frühförderung, Köln

 

1997-2003

Studium der Diplom-Pädagogik und Diplom-Heilpädagogik an der Universität Koblenz sowie an der Universität zu Köln

 

Geplante Fortbildungen

06/2017 Systemischer Coach für Kinder und Jugendliche

11/2017 Hilfen für Kinder und Jugendliche mit selbstverletzendem Verhalten

 

Fortbildungen

03/2017 (Cyber)Mobbing

12/2016 Amok und Gewalt in Schulen

07/2016 Entspannungsmethoden für Kinder

04/2016 TCM Fachausbildung; Akupressur in der Praxis

03/2012 Training mit aufmerksamkeitsschwachen Kindern

10/2011 Kinderängste verstehen
03/2011 Ausbildung zur KESS-Leiterin (AKF Bonn)
05/2010 Musiktherapie bei Kindern mit Sprach- und/oder Mehrfachbehinderungen
09/2008 Kunsttherapeutische Ansätze in der Arbeit mit Kindern
09/2006 Aufmerksamkeitsdiagnostik und Therapie mit dem ATTENTIONER-Programm
03/2006 SPES-Programm (IKJ Mainz)
09/2005 TRIPLE-P-Trainerin (PAG Münster)
06/2005 Lösungsorientierte Gesprächsführung
03/2005 Dyskalkulie: Diagnostik und Prävention im Vorschulalter
03/2005 Früherkennung und Prävention von Legasthenie
03/2004 Integrierte Sprachförderung
10/2001 Fachübungsleiterausbildung „Sport in der Rehabilitation“
11/2000 ISAAC-Fortbildung zur „Gestützen Kommunikation“

 

 

Studieninhalte und -schwerpunkte

Heilpädagogische Übungsbehandlung (HPÜ), Heilpädagogische Spieltherapie, Psycho­mo­torik, Frühförderung, Heilpä­da­go­gi­sche Entwicklungsdiagnostik, Verhaltens­thera­peutische Ansätze, Heilpädagogische Psychologie und Psychiatrie, Medizin, Neurologie, Neuropädiatrie, Psychologische Gesprächsführung, Kommunikationstraining (Unter­stützte/ gestützte Kommunikation), Qualitätssicherung und -management

 

Zu meiner Person

Als Diplom-Heilpädagogin sind meine Einstellung sowie mein Verhalten geprägt durch die Interdisziplinarität des Studiums, das die Kenntnisse medizinischer Grund­lagen, der (heil-)pädagogischen Handlungsansätze bei speziellen Erziehungs­er­for­der­nissen, die Erarbeitung von Diagnostik-, Therapie- und Beratungsansätzen sowie deren Umsetzung in die Praxis gefördert hat.

Praktische Erfahrungen habe ich bereits während meines Studiums ge­sammelt. Ich arbeitete mehrere Wochen im Neurologischen Zentrum für Jugendliche in Vallendar (NRV), wo die Beratung und Unterstützung der Jugendlichen in der Bewältigung des Alltags zu meinem Aufgabenbereich zählten. Daneben absolvierte ich ein Prak­tikum im Heilpädagogisch-Therapeutischen Zentrum (HTZ) in Neuwied, wo ich u.a. erste Erfah­run­gen im Umgang mit schwerst­be­hin­der­ten Kindern und deren Eltern sammeln konnte. Neben einem Praktikum in einer Genetischen Beratungspraxis, absolvierte ich da­rüber hi­naus ein studienbegleitendes Prak­ti­kum in der Beratungs­stel­le ,,Kommunikationshilfe für schwerstbehinderte Men­schen'' an der Universität zu Köln, wo ich neben der Übernahme orga­ni­sa­to­ri­scher und beraterischer Aufgaben auch Einblicke in rechtliche Aspekte gewinnen konnte. Zudem ab­sol­vier­te ich die Fach­übungsleiterausbildung ,,Sport in der Rehabilitation''.

Im Rahmen meiner zweijährigen Tätigkeit als studentische Mitarbeiterin im Zentrum für Frühbehandlung und Frühförderung (ZFF) konnte ich meine praktischen Kennt­nisse und Erfahrungen durch die Mitarbeit im Team der konduktiven Förderung nach Petö erweitern. Ich gewann Einblicke in die Förderung cerebralgeschädigter Kinder sowie in die Beratung und Kooperation mit den Eltern.

Nach dem Studium arbeitete ich als Diplom-Heilpä­da­go­gin im ZFF mit entwicklungs-verzögerten sowie (schwer- und schwerst) behinderten Kindern im Kleinkind-, Vorschul- und Schulalter. Zu meinen Aufgaben zählten dabei die heil­pä­dagogische Entwick- lungsdiagnostik und Förderung (v.a. Wahrnehmungsförderung, Raum-Lage und Kognition, Selb­stän­dig­keit und sozial-emotionales Verhalten, Motorik, Sprach­entwicklung und Kommu­ni­ka­tion), psychomotorische Angebote, die konduktive Förderung nach Petö sowie die Sprach­förderung von Migrantenkindern. Wichtige Bereiche waren dabei natürlich auch die Beratung von Eltern und Erzieherinnen sowie die interdisziplinäre Zu­sam­men­arbeit mit Psychologen und Kinderärzten.

Im Verlauf meiner beruflichen Tätigkeit habe ich gemerkt, dass es mir sehr viel Freude macht, selbständig, aber auch in Teamarbeit an ein Problem heranzugehen, Theorien und (Förder-)Strategien zu entwickeln, diese praktisch in Kooperation mit den Eltern umzusetzen und ihnen beratend zur Seite zu stehen.

Wichtig ist, dass (heilpädagogische) Hilfen so früh wie möglich einsetzen. Die Schwierigkeiten der Kinder als auch der betroffenen Eltern können sonst eskalieren, zu neuen sekundären Problemen und so zu einem enormen Verlust an Lebensqualität und verminderten Chancen führen. Ich werde versuchen, dies zu verhindern und die bestehenden Probleme gemeinsam mit Kindern und Eltern anzugehen und zu beheben. Der ganzheitliche heilpädagogische Förderansatz sowie die Vorgehensweise - Anamnese, Diagnostik, Förderung und Beratung- sind ein optimaler Ansatz, um dieses Ziel zu erreichen.

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